Der DVGW

Das Kompetenznetzwerk im Gas- und Wasserfach

Der DVGW fördert das Gas- und Wasserfach in allen technisch-wissenschaftlichen Belangen. In seiner Arbeit konzentriert sich der Verein insbesondere auf die Themen Sicherheit, Hygiene, Umwelt- und Verbraucherschutz. Mit der Entwicklung seiner technischen Regeln ermöglicht der DVGW die technische Selbstverwaltung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Hierdurch gewährleistet er eine sichere Gas- und Wasserversorgung nach international höchsten Standards. Der im Jahr 1859 gegründete Verein hat rund 14.000 Mitglieder. Hierbei agiert der DVGW wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral

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Crashkurs:
Wasserstoff-Expertise in 3 Tagen inkl. Fokustag Recht

Hat die Energiewende ohne Wasserstoff eine Chance? Profitieren Sie bei diesem Online-Seminar von einem hochkarätig besetzten Programm. Diese geballte Expertise finden Sie nur hier.

Wasserstoffmoleküle; © shutterstock.com / peterschreiber.media

Termin

15. – 17. Februar 2022, online

13. – 15. September 2022, online

Hat die Energiewende ohne Wasserstoff eine Chance?

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Ihnen alles, was Sie dazu brauchen: Grundlagen, Praxis Cases, strategische und politische Perspektive sowie den Ausblick darauf, wie sich das Thema weiterentwickeln wird. Lernen Sie bei den Wasserstoff-Expert:innen Deutschlands und punkten Sie bei Partnern und Kund:innen mit kompaktem Wissen.

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Themen
  • Was ist das überhaupt für ein Stoff? Materialgrundlagen, um einen besonderen Energieträger bewerten zu können
  • Was ist politisch gewollt und was nicht? Entwicklungen einordnen können
  • Wo liegt das Business? Wirtschaftsfaktor und Wertschöpfung Wasserstoff verstehen
  • Wo liegen Chancen und Hürden auf dem Weg? Regularien, Normen und Genehmigungen
  • Wie sind Pioniere vorgegangen? Best Practice Beispiele aus allen Sektoren
  • Wie entwickelt sich der Rechtsrahmen? Für sichere Investitionen
Zielgruppe
  • Fach- und Führungskräfte aus
    • Stadtwerken und Versorgungsunternehmen
    • Industrie, Verkehrs- und Wärmesektor
    • H2-Hersteller/-Lieferanten/-Anlagenbetreiber
  • Projektleitung Wasserstoff
  • Leitung Netzbetrieb
Programm

09:00 – 09:15 Uhr

Begrüßung und Einleitung durch den Moderator

Dr. Klaus Altfeld
Managing Director, evety GmbH 

BLOCK 1: EINFÜHRUNG UND EINSATZFELDER

09:15 – 09:45 Uhr 

Status Quo Wasserstoffwirtschaft Deutschland 

    Alfred Klees
    Leiter Gastechnologien und Energiesysteme, DVGW e.V 

    09:45 - 10:15

    Wo macht der Einsatz von H2 politisch und wirtschaftlich am meisten Sinn?

    • Einsatzfelder für Wasserstoff: Mobilität, Industrie, Wärmesektor
    • Indikative Wasserstoff und CO2 -Vermeidungskosten
    • Gesamtsystem: Wie kann Wasserstoff das Stromsystem entlasten?

    Dr. Christoph Gatzen
    Associate Director, Frontier Economics

    10:15 - 10:30

    Kaffeepause

    BLOCK 2: EIGENSCHAFTEN, ERZEUGUNG UND QUALITÄT

    10:30 - 11:15

    Wasserstoff: Grundlagen zu seinen Eigenschaften

    Dr. Johannes Töpler
    Mitglied des Vorstandes, DWV e.V. Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellenverband

    11:15 - 12:00

    Die Farbenlehre – Bedarfe und Erzeugungsformen

    • Prognose: Wasserstoffbedarf in Deutschland bis 2050
    • Erzeugungsformen: Technik und Kosten
    • THG-Emissionen

    Dr. Frank Graf
    Bereichsleiter Gastechnologie, DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT

    12:00 - 12:30

    Studie: Wasserstoffqualitätsanforderungen

    • ISO/DIS 14687 und DIN EN 17124
    • H2 -Qualitäten und der Einfluss auf den Transport
    • Vermarktungs- und Einsatzmöglichkeiten für Gasversorge

    Udo Lubenau
    Fachgebietsleiter Gasanalytik, DBI

    12:30 - 13:30

    Mittagspause

    BLOCK 3: INFRASTRUKTUR - TRANSPORT, VERTEILUNG, SPEICHERUNG

    13:30 - 14:15

    Szenarien der leitungsgebundenen H2 -Distribution: Die Rolle von Übertragungs- und Verteilnetzen

    • Möglichkeiten der H2 -Distribution: Überblick der Vor- und Nachteile
    • European Hydrogen Backbone: Industrie und Regionen anbinden
    • H2 vor Ort: Kommunen und Städte H2 -ready machen

    Dr. Klaus Altfeld
    Managing Director, evety GmbH

    14:15 - 15:00

    Gasspeicherwirtschaft – Szenarium und Möglichkeiten 

    • Lösungen für den Bedarf an Speicherkapazitäten
    • Welche Speicherarten gibt es, welche entstehen?
    • Langfristszenarien: TN-H2 -G und TN PtG/PtL

    Sebastian Bleschke
    Geschäftsführer, Initiative Erdgasspeicher e.V. (INES)

    15:00 - 15:15

    Kaffeepause

    BLOCK 4: FINANZIERUNG UND ÖKONOMISCHER RAHMEN

    15:15 - 15:45

    Förderprogramme für den industriellen Markthochlauf

    Alexander Gehling
    Programm Manager Grüne Logistik, Stromversorgung kritischer Infrastrukturen, NOW GmbH – Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie

    15:45 - 16:15

    Finanzierungsmöglichkeiten innerhalb der Wasserstoffwirtschaft

    Manuela Heise
    Fachbereichsleiterin New Energies, Deutsche Kreditbank AG

    16:15 - 16:45

    Fragerunde mit

    Manuela Heise
    Fachbereichsleiterin New Energies, Deutsche Kreditbank AG

    Sebastian Bleschke
    Geschäftsführer, Initiative Erdgasspeicher e.V. (INES)

    16:45 - 17:00

    Zusammenfassung und Ausblick auf Tag 2

    Dr. Klaus Altfeld
    Managing Director, evety GmbH

    17:00

    Ende des 1. Veranstaltungstages

    08:55 – 09:00 Uhr

    Begrüßung und Einleitung durch den Moderator

    Dr. Klaus Altfeld
    Managing Director, evety GmbH 

    BLOCK 5: PROJEKTFINANZIERUNG

    09:00 - 09:45

    Erfolgskriterien für Wasserstoff als Business Case

    Simon Hagedorn
    Finanzvorstand, Enertrag

    09:45 - 10:30

    Jetzt den Anfang machen: Von der Wasserstoff-Insel, über H2 Cluster zum H2-Verbundnetz

    • In welche Bereiche investieren / was lohnt für wen?
    • Wie bauen die Schritte aufeinander auf: Wachsen und andere mit ins Boot holen

    Dr. Timm Kehler
    Mitglied des Vorstandes, Zukunft Gas e.V

    10:30 - 11:00

    Den richtigen Partner finden: Wasserstoffprojekte in Kooperationen

    • Faktoren einer erfolgreichen Partnerschaft
    • Kommunen und Betreiber
    • Erzeuger und Anwender

    Martin Brück von Oertzen
    Rechtsanwalt, Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbH

    11:00 - 11:30

    Kaffeepause

    BLOCK 6: BEST PRACTICE IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR

    11:30 - 12:15

    Wasserstoff und Mobilität / ÖPNV

    • Thematische Einordnung:
      Wasserstoff und Mobilität in Brandenburg
    • Fallbeispiele aus der Hauptstadtregion:
      • Heidekrautbahn
      • Uckermärkische Verkehrgesellschaft
      • Berliner Stadtreinigungbetriebe BSR

    Klaus Henschke
    Clustermanager Energietechnik, Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB)

    12:15 - 13:00

    Überblick aktueller Projekte: Was wir von Pionieren lernen können

    • Die H2 -Kompetenzen der Region
    • Frühe Projekte: H2 -Erzeugung und Fahrzeuge
    • Schafft Wasserstofftechnologie neue Arbeitsplätze?

    Volker Lindner
    Vorsitzender des H2 -Netzwerkes-Ruhr

    13:00 - 14:00

    Mittagspause

    BLOCK 7: BEST PRACTICE BEISPIELE AUS DER WIRTSCHAFT

    14:00 - 14:45

    Goodbye Diesel – Ihr Einstieg in die Brennstoffzellen-Energieversorgung

    Björn Ledergerber
    Senior Vice President, SFC-Energy

    14:45 - 15:30

    H2 Strategien für Stadtwerke

    • Ausgangssituation und Rahmenbedingungen
    • Chancen und strategische Optionen für Stadtwerke
    • Vorgehen bei der Strategieentwicklung
    • Beispiele für Strategien und Geschäftsmodelle

    Dr. Klaus Neuhäuser
    Senior Advisor/Managementberater für Energieversorger, Vize-Präsident BDU e.V.

    15:30 - 16:15

    Wasserstoff Startups als Innovationstreiber – wie Sie davon profitieren können 

    • Start in den grünen Wasserstoff
    • Finanzierung von Pilotprojekten ohne Fördermöglichkeiten
    • Politische Teilhabe zur Änderung der Rahmenbedingungen

    Andy Gradel
    Geschäftsführer, btx Energy

    16:15 - 16:30

    Zusammenfassung und Ausblick auf Tag 3

    Dr. Klaus Altfeld
    Managing Director, evety GmbH

    16:30

    Ende des 2. Veranstaltungstages

    08:55 – 09:00 Uhr

    Begrüßung und Einleitung durch den Moderator

    Dr. Klaus Altfeld
    Managing Director, evety GmbH 

    BLOCK 1: INTERNATIONALES UND NATIONALES RECHT

    09:00 - 09:45

    Aktuelle rechtliche Entwicklungen mit Auswirkungen auf die Wasserstoffwirtschaft

    • Das Klimaschutzgesetz nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 29.04.2021
    • Delegierter Rechtsakt der EU-Kommission zur Erzeugung grünen Wasserstoffs und seine Auswirkungen
    • Behandlung Wasserstoff im Emissionsrecht (BEHG, THG-Quote und TEHG)

    Dr. Max Peiffer
    Rechtsanwalt, AssmannPeiffer Rechtsanwälte

    09:45 - 10:30

    Infrastruktur: Vereinbarkeit gemeinsamer Netzentgelte für Erdgas und Wasserstoff mit dem EU-Recht

    • Gesetzesentwurf sieht strikte Trennung von Erdgas- und Wasserstoffnetzen vor
    • Perspektive von verschiedenen Gasen im bestehenden Gasnetz
    • Fit for 55

    Prof. Dr. jur. Johann-Christian Pielow
    Lehrstuhlinhaber an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Ruhr-Universität Bochum

    10:30 - 11:00

    Kaffeepause

    BLOCK 2: INTERNATIONALES UND NATIONALES RECHT II

    11:00 - 11:45

    Auf dem Weg zum Wasserstoffwirtschaftsrecht

    • Rechtliche Anforderungen an grünen Wasserstoff
    • Grundsätzliche Steuerung für die Nutzung
    • Klausel: Begrenzung der Betriebszeit

    Oliver Antoni
    Projektleiter, Stiftung Umweltenergierecht

    11:45 - 12:30

    Projekte vor dem Hintergrund der Gesetzentwürfe EEG und EnWG zur H2 -Regulierung

    • EnWG und Verordnung zur Umsetzung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes ab 01.01.2022
    • Anforderungen für Elektrolyseanlagen und gesetzl. Befreiung von EEG-Umlage

    Johannes Nohl
    Rechtsanwalt, BBH

    12:30 - 13:15

    Grüner Wasserstoff als Mittelpunkt nachhaltiger Auftragsvergabe

    • Green Public Procurement
    • Offene und nicht offene Verfahren
    • § 28 Markterkundung

    Dr. Alexander Csaki
    Rechtsanwalt, bird and bird

    13:15 - 14:15

    Mittagspause

    BLOCK 3: EINBLICK IN DIE AKTUELLEN ENTWICKLUNGEN

    14:15 - 15:00

    Regulatorische Treiber für den Einsatz von Wasserstoff in Nutzfahrzeug-Flotten

    Johannes Kuhn
    Senior Project Engineer, EMCEL GmbH

    15:00 - 15:45

    Die EU-Gasmarktrichtlinie

    Jana Nysten
    LL.M.Wissenschaftliche Referentin, Stiftung Umweltenergierecht

    15:45 - 16:30

    Fragerunde: Rechtlicher Rahmen kompakt

    Oliver Antoni
    Projektleiter, Stiftung Umweltenergierecht

    Dr. Max Peiffer
    Rechtsanwalt, AssmannPeiffer Rechtsanwälte

    16:30

    Ende der Veranstaltung

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      Preise

      Ticket  "Crashkurs Wasserstoff-Expertise in 3 Tagen inkl. Fokustag Recht" 
      DVGW-, BDU- & DWV-Mitgliedsunternehmen
      1.750,- €
      Ticket  "Crashkurs Wasserstoff-Expertise in 3 Tagen inkl. Fokustag Recht"
      Regulär
      2.350,- €
      Einzelticket "Wasserstoff als Business Case"
      DVGW-, BDU & DWV-Mitgliedsunternehmen
      1.200,- €
      Einzelticket "Wasserstoff als Business Case"
      Regulär
      1.600,- €
      Einzelticket "Fokustag Recht"
      DVGW-, BDU & DWV-Mitgliedsunternehmen
         800,-€
      Einzelticket "Fokustag Recht"
      Regulär
      1.050,-€
      Behördenauf Anfrage
      Ihre Vorteile einer Online-Teilnahme
      • Alle Vorträge als Livestream auf professioneller Onlineplattform
      • Livechat für Fragen und Umfragen
      • Vortragsunterlagen des Events im Nachgang
      • Thementische im Pausenraum (optional)
      • Speaker’s Corner während der Pausen (optional)
      • Ausstellerinformationen und -meetings (optional)
      • Ausführlicher Teilnahme-Guide und Technikcheck im Vorfeld des Online-Events
      • Onlinesupport während des gesamten Events
      Technische Voraussetzungen

      Zur Onlineteilnahme benötigen Sie folgende technische Ausstattung:
       

      • Internetzugang mit ausreichender Bandbreite (> 6 Mbit/s)
      • Laptop, Desktop-PC, Tablet etc. mit Lautsprechern/Kopfhörern
      • Aktueller Google Chrome-Browser
      • Keine Installation auf Ihrem Rechner erforderlich
      • Webcam und Mikrofon (optional, nur für Audio-/Videochat notwendig)

      Für Online-Seminare und Online-Konferenzen benötigen Sie nur dann eine Webcam und Mikrofon, wenn Sie an interaktiven Formaten wie z.B. Workshops oder am Speakers Corner teilnehmen möchten oder sich im virtuellen Pausenraum per Videoanruf mit einem Teilnehmer austauschen möchten.
      Schon vor der Registrierung können Sie mit unserem Technikcheck herausfinden, ob Ihr Endgerät die Voraussetzungen zur Teilnahme an unseren Onlineformaten erfüllt.

      Ihre Ansprechpartnerin Organisation
      Isabell Brandt
      Projektmanagerin Organisation

      Telefon+49 (0) 228 9188-736
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